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Auf dieser Site wird auf Nicht-Regierungs-Organisationen hingewiesen, die gleiche oder ähnliche Ziele verfolgen, wie sie in der Zusammenfassung des Artikels und am Beginn der “Unterschriftenliste” geschildert sind. Auf wichtig erscheinende Aussagen etc. wird per Link hingewiesen.
Die Organisationen werden hier in alphabetischer Reihenfolge genannt.
Greenpeace; INKOTA e.V. WWF-Deutschland
INKOTA e.V. http://www.inkota.de/ “INKOTA ist ein ökumenisches Netzwerk entwicklungspolitischer Basisgruppen, Weltläden, Kirchgemeinden und Einzelengagierter und existiert bereits seit mehr als 30 Jahren im Osten Deutschlands. INKOTA wurde 1971 gegründet und setzt die Arbeit der Aktionsgemeinschaft für die Hungernden fort. Diese wurde 1957 als eine der ersten deutschen Nichtregierungsorganisationen von Präses Dr. Lothar Kreyssig, Bischof Kurt Scharf, Willy Brandt, Heinz Galinski und anderen ins Leben gerufen. Als ökumenischer Arbeitskreis unter dem Dach des Bundes der Evangelischen Kirche hat INKOTA den Konziliaren Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung in der DDR mitgetragen und geprägt.” Quelle: INKOTA-Website Anmerkung: INKOTA bearbeitet viele Projekte, die u.a. die Ziele nach fairem Handel und sozialer Gerechtigkeit verfolgen. mit dem Es lohnt sich, die Website mal näher anzusehen! Auf der Site http://www.inkota.de/agrosprit/ trifft INKOTA klare Aussagen gegen Bio- oder Agrokraftstoffe und lädt zur Unterstützung ein.
Greenpeace
Greenpeace-Analyse zeigt: Deutscher Biodiesel enthält Palmöl Klimaschutzpläne der Regierung nach einer neuen Studie ohne Agrosprit besser zu erreichen Artikel veröffentlicht am: 26.05.2008, Artikel veröffentlicht von: Anja Franzenburg
Biodiesel in Deutschland wird neben Soja- auch aus Palmöl hergestellt. Damit zerstört der Pflanzendiesel Urwald in Argentinien und Südostasien. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Analyse, die heute in Berlin veröffentlicht wurde. In neun von 47 Proben konnte Palmöl-Diesel in Anteilen von fünf bis 25 Prozent nachgewiesen werden. Der Soja-Diesel-Anteil beträgt sogar bis zu 75 Prozent. Für den Export von Soja- und Palmöl zur Produktion von Agrodiesel werden in Indonesien und Argentinien Millionen Hektar Urwald gerodet. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Agrosprit-Beimischung abzuschaffen.
Anmerkung1: u.a. wird die völlige Abschaffung der Beimischungsquote gefordert. Der vollständige Artikel befindet sich unter dem Link: http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_analyse_zeigt_deutscher_biodiesel_enthaelt_palmoel/
Anmerkung2: man kriegt als Dieselfahrer den Biodiesel sozusagen unwissentlich in den Tank gefüllt, auch wenn man ihn nicht tanken will. Diese Politik ist sicher nachbesserungsbedürftig, zumal sie mit Transparenz und Verbraucherinformation nichts zu tun hat.
WWF-Deutschland Der Bericht “The Living Planet 2008” liegt vor und macht dramatische Aussagen, die zu einem Umdenken in Politik, Wirtschaft und eigenem Verhalten führen müssten, wenn “Nachhaltigkeit” ernst genommen wird. Unter anderem: “Wenn der Verbrauch an natürlichen Ressourcen so weiter gehe, würden bereits im Jahr 2035 theoretisch zwei Planeten benötigt, um den weltweiten Bedarf an Nahrung, Energie und Fläche zu decken.”
Anmerkung: Und dann wird ein steigender Anteil der nutzbaren Fläche für die Erzeugung von Biokraftstoffen verwendet? Wo schon heute ablesbar ist, dass der Hunger weltweit steigt!?? Weitere Aussagen siehe http://www.tagesschau.de/ausland/klima102.html
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